Grenzwerte

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Was soll diese Panikmache? Wir haben doch für alles Grenzwerte?

Die schützen uns doch, oder nicht?

 

Die lebensgefährliche Lüge von den Grenzwerten.

Grenzwerte sollen uns schützen, sind aber in Wirklichkeit nichts wert!


Immer wieder wollen uns angeblich seriöse Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern aus Industrie und Wirtschaft mit Sätzen wie „ wissenschaftlich nicht eindeutig belegt „ falsche Tatsachen vorspielen. Erst im August 2007, veröffentlichte die „Bioinitiative Working Group“, eine int. Arbeitsgruppe von unabhängigen Wissenschaftlern, Forschern und Fachleuten für öffentlich Gesundheitspolitik, einen Bericht über den Einfluss elektromagnetischer Felder (EMF) auf die Gesundheit. Nach Überprüfung von mehr als 2000 wissenschaftliche Studien und Literaturübersichten, kam man wieder einmal zu dem Ergebnis, dass die derzeit gültigen Sicherheitsgrenzwerte für den Schutz der öffentlichen Gesundheit untauglich sind !
 
Die Grenzwerte schützen uns lediglich vor spontanen Nervenreizungen und vor der übermäßigen Erwärmung unseres Körpergewebes. Die Fülle an weiteren biologischen Effekten der Strahlung, die unseren Organismus bereits weit unterhalb der Grenzwerte negativ beeinflussen, wird weiterhin einfach ignoriert. Diese Ignoranz geht langfristig aber auf unser aller Kosten.

Hier der komplette Bericht der Bioinitiative Working Group zum Herunterladen.


Wer ist eigentlich verantwortlich für unsere Grenzwerte?

Wer hat sie festgelegt ?


Sie richten sich nach Vorgaben der ICNIRP (Int.Commission on Non-Ionizing Radiation Protection), einer privaten, sechzehnköpfigen Organisation, besetzt mit industriefreundlichen Technikern und Ingenieuren, ohne Einbezug eines Arztes! Die Grenzwerte wurden ermittelt mit einem Thermometer in einer LEICHE Diese Grenzwerte haben nicht das Geringste mit biologischen Vorgängen in lebenden Organismen zu tun und schon gar nicht mit Gesundheitsschutz. Sie berücksichtigen nur die thermischen Effekte der Strahlung innerhalb von sechs Minuten. Diese Werte schützen uns also lediglich davor, dass wir uns in der Nähe einer Antenne nicht erhitzen wie in einem Mikrowellenofen. 90 Prozent der Beeinträchtigungen sind aber biologischer Natur, z.B.: Tumorbildung und treten erst nach einer gewissen Zeit auf. Die Grenzwerte sind derartig überhöht, dass sie bei der aktuellen Technologie, überhaupt nie überschritten werden können. Messungen mit der im Vorhinein schon feststehenden Aussage, die Grenzwerte seien eingehalten, sind daher Betrug und Geldverschwendung.


Quellen: www.aerzte-warnen-vor-mobilfunk.de

 

Grenzwert West tausend mal höher als Grenzwert Ost


Der Grenzwert wurde auf Grund von Forschungsergebnissen im Russland (frühere Sowjetunion) auf den Wert 0,01 mW/cm2 für ganztätige Kontakte mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung festgelegt.


In den USA wurde 1955 auf der Konferenz in der Maya-Klinik in Minnesota der Grenzwert auf 10,0 mW/cm2 verbindlich vereinbart. Mit der Gründung der NATO wurde dieser Grenzwert auch für Westeuropa verbindlich. Diese Differenz von drei (3) Zehnerpotenzen - das ist tausend mal höher- zwischen Grenzwert Ost und Grenzwert West besteht heute noch. Im Osten wird der elektrische Smog offenbar ernster gesehen.

 

Ist SAR das geeignete Maß ?

um die Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen schwachen elektromagnetischen Feldern und biologischen Effekten zu beschreiben, zu erklären oder gar zu quantifizieren?

Wir haben starke Zweifel. lesen sie hier .....

 

Zehn provokante Thesen zum SAR-Wert

 

Die spezifische Absorptionsrate, kurz SAR, gilt in der Funktechnik als Mutter aller Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung vor elektromagnetischen Feldern. Aber: hält die SAR auch, was sie verspricht? Studienkritiker W. Kuhn beantwortet in seinem Beitrag diese Frage mit einem klaren “nein”. Für ihn beschreibt die SAR allein die thermischen Wirkungen starker Funkfelder korrekt, nicht aber die athermischen Wirkungen schwacher Funkfelder – dafür sei die SAR völlig ungeeignet und besser heute als morgen gegen die elektrische Feldstärke zu ersetzen. Warum die SAR dennoch weltweit als Intensitätsmaß für starke und schwache Funkfelder in Gebrauch ist, darüber hat Kuhn zehn Thesen formuliert, die auf wissenschaftliche Bestätigung oder Widerlegung warten (20.09.08).

 

These 1

SAR ist Historie

These 2

SAR ist Politik

These 3

SAR ist Interessenpolitik

These 4

SAR ist private Wissenschaftspolitik

These 5

SAR ist geheime Phantomwissenschaft

These 6

SAR ist wissenschaftsfeindlich

These 7

SAR ist vage, unbestimmt, fiktiv und imaginär

These 8

SAR ist irreführend und täuschend

These 9

SAR ist Herrschaftsinstrument

These 10

SAR ist ersetzbar


Erstaunliches

Der interdisziplinäre Wissenschaftszweig Bioelectromagnetics, an welchem hauptsächlich die Wissenschaften Biologie und Physik beteiligt sind, untersucht mögliche biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder. Die Fragestellung wiederum, ob solche Wirkungen gesundheitlich relevant seien, wird dann unter Mitwirkung von Medizin, Statistik und Psychologie zu beantworten gesucht.


SAR ist ersetzbar

Während sich die Physik hauptsächlich mit exakt Messbarem befasst, erfassen und beschreiben Biologie und Medizin ihren jeweiligen Ausschnitt aus der Wirklichkeit mit deskriptiven und statistischen Methoden. Eigentlich wäre zu erwarten, dass der Beitrag der Physik zu Bioelectromagnetics die exakte Messung der physikalisch wirksamen Feldstärke der elektromagnetischen Felder, die auf biologisches Material einwirken, wäre. Die erstaunliche Tatsache, dass dem nicht so ist, wollen wir hier etwas genauer betrachten.

 

Statt mit den elektrischen und magnetischen Feldstärken befassen sich die in Bioelectromagnetics involvierten Physiker mit einem Maß namens SAR, abgekürzt für spezifische (Wärme-)Absorptionsrate. Dass es zu diesem Maß kein Messinstrument gibt, führt nur zu einem ersten Stirnrunzeln. Tiefe Furchen aber graben sich ein, wenn ersichtlich wird, dass dieses Maß völlig ungeeignet ist, eine mögliche Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen schwachen elektromagnetischen Feldern und biologischen Effekten zu beschreiben, zu erklären oder gar zu quantifizieren.


Aktualisiert ( Freitag, 01. Januar 2010 um 10:21 )
 

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