Unsere Ziele

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Ziele und Forderungen der Bürgerinitiative contra Elektrosmog e.V.

 

Auf keinen Fall wollen wir die Handy-Kommunikation unterbinden!

 

Wir sind bestrebt uns weitere Senderinstallationen auf der Gemarkung Vogts zu verhindern und fernerhin die Sendeleistungen der vorhandenen Sendeeinrichtungen so gering und gesundheitsverträglich wie möglich zu halten.

 

* Die athermischen Grenzwerte sollen von der Regierung auf das niedrigstmögliche Level begrenzt werden.
* Bei der Planung, Bewilligung und Begrenzung der Sendeleistungen muss das Vorsorgeprinzip gelten
* Sendeanlagen sollen nicht in Wohngebieten aufgestellt werden dürfen.
* Verbot für die heimliche Installation von Mobilfunk-Basisstationen
* Verbot von MF-Basisstationen in Wohngebieten, speziell in der Nähe von Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten. Kinder, Kranke und Alte müssen einem besonderen Schutz unterliegen.
* Vertriebs-Genehmigung nur solcher DECT-Geräte, die im Standby-Betrieb nicht permanent senden.

 

 

Wir fordern neue Gesetze für eine gesundheitsverträgliche Telekommunikation

 

Dank der drahtlosen Informationsübertragung leben wir inzwischen in einer "Strahlenden Welt". Gepulste Mikrowellen der Handys, der dazugehörigen Sendemasten und Basisstationen und die kabellosen DECT-Telefone bestrahlen uns rund um die Uhr. Die Strahlenbelastung mit gepulster Mikrowellen wird in Zukunft noch wachsen, wenn die UMTS-Technologie, die WLAN- und die Bluetooth-Tenologie komplett umgesetzt sein wird.


Die Indizien-Beweise für die gesundheitliche Gefährdung durch gepulste Hochfrequenz sind inzwischen erdrückend. Doch die Erkenntnisse seriöser Wissenschaftler und Forschungs-Institutionen werden hartnäckig ignoriert. Nach der letzten Baurechtsänderung im Landesparlament (Initiative der Ex-Minister Palmer & Döring) können Sendemasten unter 10 m Höhe nach Belieben genehmigungsfrei gebaut werden.


Noch immer sind keine athermischen Grenzwerte definiert.

Das Gewinnstreben einzelner Unternehmen darf nicht zu Lasten der Allgemeinheit gehen.

Daher fordern wir bessere Gesetze zur Eindämmung des "Senderwildwuchses".

Das Vorsorgeprinzip muss bei diesen Gesetzen unbedingt greifen.

Aktualisiert ( Freitag, 01. Januar 2010 um 10:22 )
 

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